Bergbauverein
„Hülfe des Herrn Alte Silberfundgrube“ e.V.

 

Das Bergbauflächendenkmal „Erzberg“ im Ortsteil Biensdorf der Gemeinde Lichtenau wird durch einen als gemeinnützig anerkannten, eingetragenen Verein erforscht, erhalten und bewirtschaftet. 

 

Vereinsname: Hülfe des Herrn Alte Silberfundgrube e.V.
Eingetragen: Nr. 431 im Vereinsregister Hainichen
Vorstand: Lutz Mitka, Jörg Schröder und Christiane Schröder
Anschrift: Hülfe des Herrn Alte Silberfundgrube e.V.
  Albert-Schweitzer-Straße  16
  09669 Frankenberg/Sa.
Telefon: 0171 / 894 3913 (Lutz Mitka)
  037206 / 715 02 (Christiane Schröder)
Email: bergwerk@bergbau-im-zschopautal.de
Mitglieder: 22 Vereinsmitglieder, davon 12 Aktive

Unser Verein führt den Namen der letzten in Biensdorf tätigen Eigenlöhnergesellschaft „Hülfe des Herrn Fundgrube“, die von 1781 bis 1789 erst in Biensdorf und von  1790 bis 1830 im Nachbarort Krumbach Bergbau betrieben hat. Von dieser Eigenlöhnergesellschaft sind neben entsprechenden Grubenakten im Bergarchiv Freiberg auch etliche bergbauliche Spuren, meist nur Untertage, erhalten geblieben.

Das Wissen, das unser Bergbauverein im Laufe von über zwei Jahrzehnten zusammengetragen hat, haben wir für unsere Leser in recht ausführlichen Beiträgen aus unserem Arbeitsgebiet zusammengestellt. Darin können Sie sich umfangreich über die geschichtlichen Verhältnisse und die Tätigkeit des Bergbauvereins ein Bild machen. Wir hoffen, damit Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie zu einem Besuch auf dem „Erzberg“ zu Biensdorf eines Tages begrüßen zu können.

Bei uns können die Besucher besichtigen:

  

Sie sind jetzt bereits der  . Besucher unserer Internetseite.

 

Das Besucherbergwerk Wismutstolln

Neben einem hochmittelalterlichen Pingen- und Haldenfeld gibt es bergbauliche Sachzeugen aus dem 18. Jahrhundert, sowie auch aus der jüngsten Vergangenheit, der Uranprospektion der SAG Wismut aus den 1950er Jahren. Teile des Grubenfeldes von „Hülfe des Herrn Fundgrube“ sind im Rahmen von Führungen ebenso zu besichtigen wie das Besucherbergwerk „Wismutstolln“.

Bergwerk

Anreise nach Biensdorf

Frankenberg liegt wenige Kilometer nordöstlich von Chemnitz und ist über die Autobahn BAB 4 oder über die Bundesstraßen B 169 und B 180 leicht zu erreichen.

Fahren Sie an der Anschlusstelle Frankenberg von der BAB 4 ab und auf der B 169 stadteinwärts nach Frankenberg. Die Straße erreicht die Stadt von Norden und führt ins Zschopautal hinunter. Hier liegt rechts der B 169 ein Gewerbegebiet.

Um nach Biensdorf zu gelangen, folgen Sie der B 169 noch eine Ampel weiter in Richtung Chemnitz. Dort folgen Sie der Ausschilderung nach Merzdorf. Die Nebenstraße durchquert das Gewerbegebiet, überquert die Zschopau, unterquert die Autobahn und erreicht nach kurzem Anstieg Merzdorf. Im Ort biegen Sie rechts ab und folgen der Straße oberhalb des linken Zschopauufers durch den Ort und weiter bis hinunter ins Zschopautal. Sie passieren rechterhand die Fußgängerbrücke unterhalb der Sachsenburg und erreichen nach zirka zwei Kilometern Biensdorf. Das Besucherbergwerk erreichen Sie über den Fußweg links des alten Vorwerks gleich am Ortseingang Biensdorf.

 

 

Öffnungszeiten

Der Altbergbau ist nur auf Voranmeldung und auf eigene Gefahr zu befahren. Dafür sind eigene Gummistiefel und bergbautaugliche Kleidung erforderlich !

Anmeldung und weitere Infos unter bergwerk@bergbau-im-zschopautal.de oder unter Telefon 0171 / 894 3913.

 

 

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Schloß Sachsenburg bei Frankenberg im Zschopautal